By Margarete Kurlbaum-Siebert

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Der Richter: Die Geschichte einer Liebe, einer Ehe und eines Berufs

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Tta möIIer flieg mit il)rem ~itter ,bm 2)erg I)inter bem mü~renamvefen IlUfwärts. :Die fuft wurbe flreng. :Das (Yräulein aber taute auf, ltlutlbe gemütIid) unb linb, lid) unb fd)wor ab: unter il)ren 2)äumen I)ier wolle fte aud) nid)t mdjr reid)feiu. ®ie berIaugte aber bon malter eine ~orfd)dft 3um ®lücflid)fein. (J:r müffe ftebeft*eu. 3a ja, fagte fte, eine (Yrau mit fünf ober fed)G I)übfd)en unb guteu stiubern uub mit einem mann, ber fte gern I)at uub gut bel)anbeIt - fte lönne bieIIeid)t fd)on glücf.

Unb wollten burd)autl I)inautl. )atten wir nod) nid)t batl bieIe @eIb, obgleid) etl bamit fd)on anfing. ~ber fte ftnb bod) nod) nid)t alt! S)öl)eren Q)ürgerfd)ufe, unb ,bat! )nt. ~tI war aber betll)alb, weil unfere 3ungen fo flei~ig unb fo begabt waren, une baß 2ernen fiel ,il)nen fpieIenb leid)t. )en ®tnb,enten ft~en foll, aber watl wollen wir mad)en\! lud) ,bie ~äbd)en reij1en. &j1, weuigflentl öU ben /S'ej1' tagen, fo öum Q)eifpieI w,enn fold) ein lieber Q)efud) fommt. )en. ~ber meine lieben 3ungen ftnb beibe an bemf eIbeu ;S:;age gefallen, lietee am I 5.

Der munfd)traum. ~uf ber ganaen meIt. 11 "~d) I)erad)te ben ®ebanlen l)oIIflänbig, baß aU meinem ®lüd ~eid)fein ge~ören foIIte U, fagte er ~od)mütig. "~a, weil ®ie 2)efiere6 ~aben. :Da6 ®ein ~~rer (YamiIie feit ~a~t~unberten. cu~us ifl? :raum? bad)te er. U ®ie fvrang I)on il)rem ~ul)ebett. "Unb id) ~abe ~ente bnrd) awei ganae ®tun, ben nid)t geraud)t! :ifd) rebete ber ~ater unb frllgte aU6fü~rlid) unb immer fel)r gefd)eit nad) bm gefd)äftIid)enunb fOaiaIen ~erl)ältnifien I)on Sterne. :Die mutter fal) bem ®afl nad) bm ~ugen unb umf orgte il)n.

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