By Sir Roger Makins, Sir John Cockcroft (auth.)

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Read or Download Die Atomenergie im Vereinigten Königreich. Die wissenschaftlichen und technischen Leistungen von Hochfluß-Forschungsreaktoren PDF

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Techn. Alfred Boettcher Eine Frage an Sir John Cockcroft: Ich glaube, daB GroBbritannien das Bestrahlungsverhalten von Graphit unter hohen Temperaturen untersucht hat. Sie erwăhnten, daB die Untersuchungen nicht liber 650 Grad Celsius hinausgingen. Ich wăre sehr daran interessiert zu wissen, wie das Bestrahlungsverhalten von Graphit bei etwa 950 Grad Celsius ist. Sir John Cockcroft Ich glaube, das Hauptproblem ist das Verhalten des Graphits. Das ist auch ein Problem, das die Konstrukteure des Reaktors sehr beschăftigte.

Ich möchte jetzt nicht auf die technischen Einzelheiten eingehen. Wir glauben aber, daß das ein noch fortgeschrittenerer Typ ist und deshalb bessere Möglichkeiten zur billigen Energieerzeugung hat als irgendein anderer, mit dem wir uns bisher befaßt haben. Er hat niedrigere Kapitalkosten und niedrigere Brennstoffkosten. Natürlich müssen wir noch die Entwicklung abwarten. Aber der Grund, warum der gasgekühlte Reaktor, der sehr vielversprechend aussieht, keinen Wasserreaktor ersetzen kann, der unserer Meinung nach noch mehr verspricht, liegt darin, daß unsere Mitarbeiter meinten, der Schwerwasser-Reaktor ist noch besser und verspricht für die Zukunft noch mehr.

Ing. E. h. Leo Brandt Ich wiirde sagen, daB die Energielage in GroBbritannien und Deutschland in manchen Dingen etwas ăhnlich ist. 200 Jahre lang ist die Kohle bei uns und in England gewonnen worden. Allerdings sind diese Kohlevorkommen in beiden Lăndem sehr tief in der Erde. Es gibt andere Lănder, deren Floze dicht unter der Erdoberflăche liegen. Aber man muB daran denken, daB die Kohle immer die Grundlage unseres nationalen Reichtums war. Was sagt nun in England die offentliche Meinung, das Parlament und die Regierung zu dieser Frage?

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