By Werner Becker (auth.), Dr. jur. Jan C. Joerden (eds.)

Das Buch befaßt sich mit einer Reihe von Problemen im Zusammenhang von Diskriminierung und untersucht Strategien der Antidiskriminierung. Die Beiträge sind aus dem 1. Symposium des Interdisziplinären Zentrums für Ethik an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) hervorgegangen. Besonders interessant ist der interdisziplinäre Ansatz mit Beiträgen u.a. aus den Gebieten Ethik, Philosophie, Geschichte, Politikwissenschaft, Zivilrecht, Strafrecht, Kriminologie, Verfassungsrecht, Völkerrecht, Soziobiologie und Gentechnologie.

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Der Richter: Die Geschichte einer Liebe, einer Ehe und eines Berufs

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Ressourcenorientierte Biografiearbeit: Grundlagen – Zielgruppen – Kreative Methoden

Konzept und Ansatz der Biografiearbeit als Methode in der Sozialen Arbeit ist noch immer wenig theoretisch fundiert. Im Kontext sozialpädagogischer Arbeitsfelder wird Biografiearbeit zwar als Methode in der Beratungsarbeit geführt, bisher ist diese jedoch nicht systematisch thematisiert und reflektiert.

Fördern durch Pflege bei schweren Hirnschädigungen: Connected Care® Concept

Durch die gute klinische Versorgung ist ein Leben nach einem Unfall mit schwerer Hirnschädigung heute für viele Patienten lange möglich. Menschen mit erworbenen neurologischen Erkrankungen wie z. B. bei einem Schlaganfall, a number of Sklerose, Wachkoma aber auch einer fortgeschrittenen Demenz oder Morbus Parkinson benötigen eine extensive Pflege und Betreuung.

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545-548. 42 Ulrich Knefelkamp Korper unbestimmt vielen Personen zu deren sexuellen Befriedigung gegen materielle Entlohnung anbietet. Trotz sozialer Billigung oder Duldung stellt sie eine gesellschaftlich geiichtete Form des Sexualverkehrs dar. 1m Gegensatz zur These yom iiberzeitlichen Charakter (iilteste Gewerbe der Welt) wird heute in sozialwissenschaftlichen Theorien betont, daB die Prostitution ein historisches Phiinomen ist, gebunden an soziale Macht- und Schichtungsverhiiltnisse, bei denen die patriarchalisch-monogame Eheform eine entscheidende Rolle spieJt (Schelsky) 9.

18 Friedrich Pollrofi: ,,Die Erinnerung tut zu weh". , S. 156-162. Vgl. auch: Theodor Venus: Der Antisemitismus im osterreichischen Pressewesen 1848-1939. , S. 192-211. 19 Vgl. den Vers zum Buchstaben Z in den abgebildeten SchOnerer-Bogen bei Pollo6, 'Die Erinnerung tut zu weh'; ebd. S. 159. , S. 337 II. Heinz D. dar, was Hitler in Wien "gesehen" hat: Er hat das Urbild gesehen, den "ewigen Juden". Gehen wir noch einmal der Text durch. "Als ich einmal so durch die innere Stadt strich, stieB ich pl6tzlich auf eine Erscheinung in langern Kaftan, mit schwarzen Locken.

Jahrhundert in die deut- sche Sprache ubernommen 1, allerdings im Sinne von "Schande" gebraucht. Erst nach der Halfte des 19. Jahrhunderts wurde es zunehmend in einem nur sexuellen Sinn angewendet. Somit ist deutlich geworden, daB ich im folgenden, wie hiiufig in den historischen Wissenschaften, einen Begriff der Moderne verwende, wenn ich mich mit vormodernen Verhaltnissen befasse. Die christlich gepragte Gesellschaft des Mitte1alters hatte wie andere Gesellschaften auch ein ambivalentes Verhaltnis zur Prostitution.

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