By Heribert Cypionka

Idealer Einstieg in die Mikrobiologie und zur Vorbereitung auf das Vordiplom! In kompakter shape wird das Basiswissen präzise und verständlich präsentiert. Ausgewählte Beispiele aus Medizin und Alltag veranschaulichen die grundlegenden Zusammenhänge. Eine Besonderheit sind die Fragen zu Beginn und ein Glossar der wichtigsten Fachbegriffe am Ende eines jeden Kapitels, die bei der Prüfungsvorbereitung helfen. Das lernfreundliche Konzept wird durch zahlreiche einprägsame Abbildungen und eine durchgehend zweifarbige Gestaltung unterstützt. Neu hinzugekommen sind etwa 20 Fotos. Die 2. Auflage berücksichtigt Verbesserungsvorschläge der Leser und wurde leicht erweitert.

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Nevskia ramosa bildet Rosetten aus verzweigten Schleimstielen auf der Oberfläche ruhiger Gewässer (s. Abb. 7). Faszinierend sind die Fruchtkörper, die Myxobakterien aus vielen durch Schleim verbundene Zellen ausbilden können. Bei Nahrungsmangel werden Signalstoffe freigesetzt, die die Zellen anregen, zu aggregieren und pilzförmige kleine Fruchtkörper auszubilden, die viele so genannte Myxosporen enthalten. Geißeln und Pili Viele Mikroben bilden fädige Strukturen auf der Zelloberfläche aus, die der Fortbewegung oder der Kommunikation dienen.

Plasmid: Extrachromosomales ringförmiges DNA-Molekül. Plasmolyse: Schrumpfung des Protoplasten aufgrund osmotischer Vorgänge. Protein: Aus Aminosäuren (unter Wasserabspaltung) aufgebautes Polymer. Protoplast: Von der Cytoplasmamembran umschlossener Teil der Zelle ohne Wand. Pseudomurein: Mureinverwandte Zellwandsubstanz bei Archaeen. Redfield-Verhältnis: Molares Verhältnis der wichtigsten Elemente in AlgenBiomasse, C\06H2630\ 20N\6P\ , Replikation: Prozess der Verdopplung doppelsträngiger DNA Ribose: Zucker mit fünf C-Atomen, Bestandteil von RNA.

Jedoch sind die Pilze sehr vielseitig bei der Verwertung relativ schwer angreifbarer Substrate wie etwa Holz, Leder oder auch Kohlenwasserstoffe. Bei einem Spaziergang durch den Wald sieht man oft die Rot- oder Braunfäule des Holzes, die durch Cellulose abbauende Pilze hervorgerufen wird. Die Weiß fäule ist hingegen auf Lignin verwertende Pilze zurückzuführen, die Cellulose nicht angreifen. Manche Pilze können ohne Sauerstoff wachsen. Hefe (Abb. 4) kann jedoch nicht dauerhaft unter striktem Sauerstoffausschluss wachsen, da sie für die Synthese von Membrankomponenten (Steroiden) molekularen Sauerstoff benötigt.

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