By P. Klein, K. Miksits, Helmut Hahn, Dietrich Falke, Stefan H.E. Kaufmann, Uwe Ullmann, K. Vogt

Alles, used to be guy in der Medizinischen Mikrobiologie wissen muss:

- Welche pathogenen Mikroorganismen gibt es?

-Welche Veränderungen lösen sie im Körper aus?

-Wie werden die Erreger diagnostiziert, und welche therapeutischen Schritte sind einzuleiten?  

Diese Fragen muß jeder Mediziner und Arzt beantworten können. Denn trotz großer Fortschritte durch Schutzimpfungen, Antibiotikatherapie und Hygiene gewinnen Infektionskrankheiten gerade in der heutigen Zeit durch Tourismus, Migration und das Auftreten von Resistenzen wieder an Bedeutung im klinischen Alltag.

Jetzt in vollständig überarbeiteter und aktualisierter Neuauflage:

- alle modernen Entwicklungen in Prophylaxe,Diagnostik und Therapie sind berücksichtigt

- neues Kapitel Bioterrorismus, SARS

- neues format: mehr Übersicht, schnelleres Nachschlagen, mehr Lesekomfort

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Toxingeschådigte Plåttchen wirken gerinnungsfærdernd, wåhrend Monozyten zu einer erhæhten Abgabe von Zytokinen (IL-1) stimuliert werden. -coli-Håmolysin bedingt, dass die lokale Phagozytose-Abwehrleistung des Wirtsorganismus empfindlich beeintråchtigt wird. Durch solche Beeinflussung von Zellfunktionen kænnen Zytolysine schwerwiegende lokale und auch systemische Dysfunktionen verursachen. 2 28 Kapitel 2 ´ Infektion . Abb. 8. Porenbildende Toxine A: Rotes Blutkærperchen nach erfolgtem Angriff durch a-Toxin.

Die minimale infektionsauslæsende Dosis hångt auch von Faktoren des Wirts ab. Beispielsweise sind zur Auslæsung einer Cholera bei alkalisiertem Mageninhalt wegen der Såureempfindlichkeit von V. cholerae weit weniger Keime erforderlich als bei Patienten mit saurem Mageninhalt. Kontagiositåt (Ansteckungsfåhigkeit). Dieser Begriff bezeichnet den Zustand des infizierten Makroorganismus, bei dem Erreger aktiv oder passiv nach auûen verbreitet werden. In aller Regel ist eine Kontagiositåt dort zu vermuten, wo das infizierte Gewebe Anschluss an die Auûenwelt besitzt.

Er zeigte, dass sich die in den tierischen Organismus eingebrachten Bakterien vermehren und dass erst diese Vermehrung zur Krankheit fçhrt; er wies weiterhin nach, dass die fçr den Milzbrand verantwortlichen Bakterien aus erkrankten Tieren in kçnstliche Kulturmedien verbracht und dort çber lange Zeit hindurch fortgezçchtet werden kænnen, ohne dass sie ihre Fåhigkeit, beim Tier Milzbrand zu erzeugen, einbçûen. Diese Arbeiten fuûten auf einer gånzlich neuen Verfahrenstechnik, die von Koch ausgearbeitet worden war: Neben wesentlichen Verbesserungen der Fårbemethodik hat Koch das System der Reinkultur geschaffen.

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