By R. Gross (auth.), Dr. Hermann Lang, Prof. Dr. Wirnt Rick, Prof. Dr. Ladislaus Róka (eds.)

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Es ist in der Schweiz moglich, daB eine Schwester Venenblut abnimmt. Sie darf dagegen keine therapeutisch differenten Injektionen machen, aber Blutentnahmen sind gestattet. So werden auf unseren Bettenstationen die Blutproben fUr die Laboratorien von der Stationsschwester und ihrer Stellvertreterin entnommen. Damit haben wir vergleichbare Resultate. GROSS: Darf ich eine Zwischenfrage dazu stellen? Das bedeutet also von der Patientenseite her gesehen, daB der Patient zweimal gestochen wird. Er wird von der Schwester zunachst einmal gestochen, urn das Blut zu gewinnen; er wird nachher gestochen, urn ihm z.

Hier mliBte vieles verbessert werden und ieh ware dankbar, wenn wir von den Klinikern erfahren k6nnten, welche Schritte sie vorschlagen, urn Pannen zu vermeiden. Die Beispiele, die Herr RICK gezeigt hat, sind Falle, die auffallen, weil die Unter- - 26 - schiede in den Ergebnissen groB sind. Aber man muB nattirlich damit rechnen, daB viele Falle vorkommen, bei denen die Differenzen nicht so groH sind, daB sie tiberhaupt nachtraglich ent1eckt werden konnen. GROSS: Das ist vollig richtig, Herr ROKA.

304 (1960). 5. : Diskussionsbemerkung in (6), S. 177. 6. LANG, H. und RICK, W. ): Auftrag der Klinik an das klinisch- - 24 - chernische Laboratoriurn. Stuttgart: Schattauer 1972. 7. LASCH, H. G. : Schock. Klinisches Referat. In (6), S. 157. 8. : Funktionsdiagnostik des Magen-Darrn-Trakts. Klinischchernisches Referat. In (6), S. 71. 9. , BAYLOR, S. : Arch. into Med. 129, 88 (1972). 10. : Zit. nach (2), S. 65. 11. YOUNG, D. D. and COLE, E. : Clin. Chern. 17, 818 (1971). DIS~USSION LASCH: Flir den Kliniker ist die Optimierung der Diagnostik wie auch die Optimierung der Beziehungen zwischen Klinischen Chemikern und Klinikern ein groBes Ziel.

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