By Hans Manfred Bock (auth.), Hans Manfred Bock (eds.)

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Read Online or Download Projekt deutsch-französische Verständigung: Die Rolle der Zivilgesellschaft am Beispiel des Deutsch-Französischen Instituts in Ludwigsburg PDF

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Der Richter: Die Geschichte einer Liebe, einer Ehe und eines Berufs

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Ressourcenorientierte Biografiearbeit: Grundlagen – Zielgruppen – Kreative Methoden

Konzept und Ansatz der Biografiearbeit als Methode in der Sozialen Arbeit ist noch immer wenig theoretisch fundiert. Im Kontext sozialpädagogischer Arbeitsfelder wird Biografiearbeit zwar als Methode in der Beratungsarbeit geführt, bisher ist diese jedoch nicht systematisch thematisiert und reflektiert.

Fördern durch Pflege bei schweren Hirnschädigungen: Connected Care® Concept

Durch die gute klinische Versorgung ist ein Leben nach einem Unfall mit schwerer Hirnschädigung heute für viele Patienten lange möglich. Menschen mit erworbenen neurologischen Erkrankungen wie z. B. bei einem Schlaganfall, a number of Sklerose, Wachkoma aber auch einer fortgeschrittenen Demenz oder Morbus Parkinson benötigen eine in depth Pflege und Betreuung.

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Paul H. Distelbarth, Das andere Frankreich. Aufsätze zu Gesellschaft. Kultur und Politik Frankreichs und zu den deutsch-französischen Beziehungen 1932-1953. Bem. Berlin, Lang 1997, S. 322 ff. 48 entschieden abgelehnt wurden. Edgar Stem-Rubarth, einer der führenden DFG-Repräsentanten in Berlin und selbst ein Beispiel für diese Affinität, schrieb rückblickend, die Veranstaltungen der deutsch-französischen Vereinigung seien oft gemeinsam mit der Paneuropa-Bewegung CoudenhoveKalergis geplant und durchgeführt worden.

2, 1992 und 1982. Zu den Wissenschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Frankreich in den zwanziger Jahren generell vgl. 2, 1992, 1990 und 1970. Speziell zur Rolle Beckers s. 1, 1997, S. 124-135. ausbildung beschworen wurde, wollte sich der ehemalige preußische Kultusminister Friedrich Schmitt-Ott vorerst mit der "Annäherung der akademischen Kreise beider Länder zueinander und [dem] Ausbau des akademischen Austauschdienstes" begnügen. 65 Während der Pariser Fortsetzung der ElitenDebatte war man sich weitgehend einig in der Auffassung, daß die Elitenrekrutierung dem Prinzip der Kooptation verpflichtet bleiben sollte.

Dieser Konsens war im Umkreis des republikanischen "Parti radical" und in Teilen der französischen Sozialdemokratie am stärksten ausgeprägt. Die Version von Verständigungs politik, wie sie entsprechend diesem Konsens von der LEG vertreten wurde, war prinzipiell universalistisch. Sie setzte beim französisch-deutschen Verhältnis deshalb an, weil hier die größten Gefahren für die Sicherung des Friedens lagen. B. der "Association de la paix par le droit") und der Menschenrechtsorganisation ,,Ligue des Droits de l'Homme".

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